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Die Vogelkoje im Alten Koog in der Nähe von Strucklahnungshörn.
Früher dienten die Vogelkojen zum Entenfang, es entstand auf den
Inseln eine richtige kleine Industrie. Heute ist die Vogelkoje
wieder hergerichtet und kann besucht werden. Das Infocenter
unterrichtet über die Geschichte der Vogelkojen und den
Vogelschutz auf der Insel. |
| Der Hafen Strucklahnungshörn. Hier sind noch immer einige
kleine Fischerboote stationiert, außerdem der
Seenotrettungskreuzer. Strucklahnungshörn ist auch der Fährhafen
hinüber zur Insel Pellworm und während der Saison legen hier die
Schiffe der Adler-Flotte zu den Fahrten in die Halligwelt und zu
den Inseln ab. |
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Ein großes, umstrittenes Projekt des Küstenschutzes war die
Vordeichung der Hattstedter Marsch. Entstanden ist 1987 der
Beltringharder Koog. Die größte Fläche des Kooges dient dem
Naturschutz als Rast- und Rückzugsfläche für die Vögel. Das
Holmer Siel regelt den Wasserstand in einem Salzwasser- und einem
Süßwasserbiotop im Koog. |
| Einer der ältesten erhaltenen Deiche auf der Insel ist der
Moordeich, der sich über die gesamte Breite der Insel erstreckt.
Er war bis 1866 der Außendeich des 1690 eingedeichten Neuen
Kooges zum Morsum Koog. Deutlich erkennbar ist die geringe Höhe
und der steile Deichschnitt - ein solcher Deich würde heute
keinerlei Sicherheit mehr bieten. Steigende Meeresspiegel
erfordern immer stärkere Anstrengungen im Küstenschutz und
höhere Deiche. |
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Süden im Neuen Koog ist eines der Zentren der Insel. Zwei
Töpfereien, eine Galerie, kleine Läden, ein Inselmuseum mit
vielen Funden aus dem Watt und nicht zuletzt die gemütliche
Nordstrander Teestuv laden zum Besuch ein. |
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