Vogelkoje © Klaus Bölling Die Vogelkoje im Alten Koog in der Nähe von Strucklahnungshörn. Früher dienten die Vogelkojen zum Entenfang, es entstand auf den Inseln eine richtige kleine Industrie. Heute ist die Vogelkoje wieder hergerichtet und kann besucht werden. Das Infocenter unterrichtet über die Geschichte der Vogelkojen und den Vogelschutz auf der Insel.
Der Hafen Strucklahnungshörn. Hier sind noch immer einige kleine Fischerboote stationiert, außerdem der Seenotrettungskreuzer. Strucklahnungshörn ist auch der Fährhafen hinüber zur Insel Pellworm und während der Saison legen hier die Schiffe der Adler-Flotte zu den Fahrten in die Halligwelt und zu den Inseln ab. Strucklahnungshörn © Klaus Bölling
Holmer Siel © Klaus Bölling Ein großes, umstrittenes Projekt des Küstenschutzes war die Vordeichung der Hattstedter Marsch. Entstanden ist 1987 der Beltringharder Koog. Die größte Fläche des Kooges dient dem Naturschutz als Rast- und Rückzugsfläche für die Vögel. Das Holmer Siel regelt den Wasserstand in einem Salzwasser- und einem Süßwasserbiotop im Koog.
Einer der ältesten erhaltenen Deiche auf der Insel ist der Moordeich, der sich über die gesamte Breite der Insel erstreckt. Er war bis 1866 der Außendeich des 1690 eingedeichten Neuen Kooges zum Morsum Koog. Deutlich erkennbar ist die geringe Höhe und der steile Deichschnitt - ein solcher Deich würde heute keinerlei Sicherheit mehr bieten. Steigende Meeresspiegel erfordern immer stärkere Anstrengungen im Küstenschutz und höhere Deiche. Moordeich © Klaus Bölling
Teestuv © Klaus Bölling Süden im Neuen Koog ist eines der Zentren der Insel. Zwei Töpfereien, eine Galerie, kleine Läden, ein Inselmuseum mit vielen Funden aus dem Watt und nicht zuletzt die gemütliche Nordstrander Teestuv laden zum Besuch ein.

Mehr Bilder aus Nordstrand und Nordfriesland und viele Informationen finden Sie in: Nordstrand - ein InternetBilderbuch von Klaus Bölling